ANGEBOT / KI IM ALLTAG
Welche Aufgabe soll KI tatsächlich erleichtern?
Ich beginne mit einem konkreten Anwendungsfall statt mit einem neuen Tool. Wir prüfen, ob KI hier einen nachvollziehbaren Nutzen bringt – und wo Menschen die Kontrolle behalten müssen.
DEIN ZIEL / DEIN ERGEBNIS / KLARE GRENZEN / NÄCHSTER SCHRITT
01 / Ausgangspunkt
Eine Aufgabe statt eines KI-Versprechens.
Welche wiederkehrende Arbeit kostet Zeit? Wie erkennst du ein brauchbares Ergebnis? Was darf ein System lesen oder verändern? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich entscheiden, ob ein KI-Workflow sinnvoll ist.
02 / Dein Ergebnis
Eine begründete Entscheidung und gegebenenfalls ein Pilot.
Wir vereinbaren einen begrenzten Anwendungsfall, erlaubte Quellen, Prüfkriterien und menschliche Freigaben. Falls ein Pilot sinnvoll ist, testen wir ihn mit typischen und schwierigen Fällen und dokumentieren, wo er zuverlässig hilft und wo nicht. Umfang und technische Umsetzung werden gesondert festgelegt.
03 / Wir klären
Daten, Kosten und Verantwortung.
Sensible Informationen, Zugriffsrechte, eingesetzte Dienste, laufende Modellkosten und die Prüfung von Ergebnissen gehören von Anfang an zur Entscheidung. Wenn die Aufgabe ohne KI einfacher oder sicherer lösbar ist, sage ich dir das ebenfalls.
04 / Nicht automatisch dabei
Keine fehlerfreie oder grenzenlose Automatisierung.
Sprachmodelle können irren. Fehlerfreie Antworten, vollständig autonome Entscheidungen, unbegrenzte Agentenrechte oder eine rechtliche Freigabe sensibler Daten sind nicht Bestandteil eines KI-Piloten. Die technische Vertiefung zu LLMs, Agenten und Skills findest du unter KI & LLM Engineering →
DEIN NÄCHSTER SCHRITT
Welche Aufgabe möchtest du prüfen?
Beschreib den heutigen Arbeitsschritt, die vorhandenen Unterlagen und woran du eine Verbesserung erkennen würdest.